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Seit Dezember 2019 sind in Wuhan, der Hauptstadt der zentral-chinesischen Provinz Hubei, vermehrt Fälle von Atemwegserkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) aufgetreten. Als ursprüngliche Ansteckungsquelle werden Tiermärkte vermutet. Aktuell wird die potenzielle Gefährdung in Deutschland vom Robert-Koch-Institut und der Europäischen Gesundheitsbehörde ECDC als gering eingestuft.

Die SRH Hochschule Heidelberg empfiehlt, die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für China zu beachten. Mitarbeitende und Studierende, die einen Aufenthalt in China planen, informieren sich bitte über die derzeitigen Bestimmungen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu dem Virus, wie z.B. Infektionswege, Inkubationszeit, Schutzmaßnahmen etc. hat das Robert-Koch-Institut unter hier zusammengestellt.

Weiterführende Informationen:
Auswärtiges Amt

Robert-Koch-Institut

Handlungsempfehlung Infektionsschutz von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA