Als neuer Dekan der School of Engineering and Architecture will der ehemalige Berater Prof. Dr. Andreas Gerber an den richtigen Stellschrauben drehen.

Welche Ziele haben Sie für Ihre Fakultät?
Unser Ziel ist es, jungen Menschen weiterhin eine qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte Ausbildung bieten zu können. Hierfür braucht es Top-Performance in der Lehre und in der Forschung. Auch wenn wir mit der Umsetzung des CORE-Prinzips schon sehr weit sind, gilt es, das Studienangebot stets weiter zu optimieren. Als Dekan bin ich verantwortlich, die Professoren-Teams und den akademischen Mittelbau gezielt und hochwertig zu verstärken. Außerdem werden wir die Internationalisierungsstrategie weiter vorantreiben, was Wachstum bedeutet – aber auch Qualität!

Wie würden Sie Ihren Führungsstil bezeichnen?
Den eigenen Führungsstil zu beurteilen, ist nicht einfach. Ich würde sagen: zielorientiert, aber kollegial. Ich bin davon überzeugt, dass man mit Druck höchstens 100 Prozent aus einem Team holen kann, mit Spaß an der Aufgabe hingegen 150 Prozent.

Was beschäftigt Sie außerhalb der Hochschule?
Ich genieße die Zeit mit meiner Familie und Freunden. Außerdem reise ich sehr gerne – zuletzt war ich auf den norwegischen Hurtigruten unterwegs. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Autos – insbesondere „Youngtimern“ –, Fotografie und Genuss: Ich habe ein Faible für gutes Essen (mit Vorliebe zur italienischen und asiatischen Küche).