Neue Stadt, neue Uni, neue Leute… . Da kann man sich schnell mal etwas verloren fühlen. Wo und was man am besten isst, aber auch wie man beim Studium am Ball bleibt, das verrät Wir-Online-Redakteurin und Psychologie-Studentin Jana Ladwig.

Die gute Nachricht? Das ging uns allen so! Aber keine Sorge, das geht schnell vorüber, denn mit diesen Tipps der „alten Hasen“ bist du bestens gewappnet. Fangen wir mit der elementarsten Sache im Alltag an: dem Essen. Nicht umsonst ist der Lieblingsplatz auf dem Campus für viele Studenten das CUBE – unsere Mensa. Was es da so gibt? Alles Mögliche, von Fleisch und Fisch über Salat bis hin zu den beliebten Thementheken. Psychologie-Studentin Katrin schwärmt dabei besonders vom Döner, denn es wöchentlich an den Döner-Tagen gibt! Wem das zu teuer ist, der fährt auch gut mit den Beilagen, dazu rät auch Gina, ebenfalls Psychologie-Studentin. Ihr Lieblingsessen ist Reis mit Gemüse für 1,50 Euro, welches, wenn man die Größe der Schale großzügig ausnutzt, definitiv auch satt macht.

Die Psychologie-Studentinnen Gina und Katrin geben ihre Tipps gerne weiter

Viele Studierende gönnen sich mittags auch einfach eine Pizza. Wo man die am besten bestellen kann, hätte Student Benedict Eicker zu Beginn seines Studiums auch gerne gewusst… Zu empfehlen wäre da zum Beispiel der Lieferdienst der Pizzeria Il Pescatore, die sich in Wieblingen befindet. Aber auch sonst gibt es in Heidelberg eine große Auswahl an verschiedensten Lieferdiensten für die Mittagspause. Tipp: Bestellt schon vormittags auf eine bestimmte Uhrzeit, dann lauft ihr nicht Gefahr, am Ende der Pause ohne Essen dazustehen.

Wenn alles geklappt hat, stellt sich natürlich die Frage, wo man die Pizza am besten genießen kann. Beliebte Plätze um in der Pause die Füße baumeln zu lassen, zu lernen oder sich zur Gruppenarbeit zu treffen, sind die Wiesenflächen rund um den Campus. Katrins Lieblingsplatz ist dabei die kleine Wiese vor der Psychologie-Fakultät, aber auch der Science-Park hinter dem Tower ist zu empfehlen.

Aber kommen wir mal zum Ernst des Lebens, schließlich bist du hier um zu studieren. Dieser Tipp hört sich zugegebenermaßen relativ unspannend an, ist aber einer der wichtigsten: Bereite die Kurse frühzeitig nach und fange rechtzeitig mit dem Lernen an! Du hast nur fünf Wochen Zeit, bis die Prüfung ansteht. Aufschieberitis hat da keinen Platz. In der zweiten Woche eines Moduls ist schon fast die Hälfte der Zeit vergangen. Deshalb tu dir selbst den Gefallen und fange frühzeitig mit der Prüfungsvorbereitung an. Ein weiterer Tipp, den uns Gina und Katrin verraten: Man sollte selbst entscheiden, welche Tutorien und Übungen sinnvoll für einen sind. Sich in eine Übung zu drängen, mit der man nichts anfangen kann, ist genauso sinnlos, wie nicht in ein wichtiges Tutorium zu gehen, nur weil man keine Lust hat. Aber da findest du sicher noch deine eigenen Tendenzen!

Generell können wir dir nur ans Herz legen: Mach dir nicht so viele Sorgen und genieß einfach die Zeit!