Alltag? Den gibt es eigentlich seit drei Wochen nicht mehr. In ihrem “MANUal” gibt MuK-Studentin Manuela Martin Tipps für den neuen Alltag mit Corona.

Auch wenn es nicht gerade eine alltägliche Situation ist, könnt ihr euch bestimmt schon denken, um was es in dieser Ausgabe meiner Kolumne gehen soll… Richtig, Dinge, die man in Quarantäne machen kann. Vielleicht findet ihr ja hier noch etwas, das ihr gerne machen würdet.

  • Ihr könntet mit eurer Familie und/oder euren Freunden (Video-)telefonieren. Sei es via FaceTime, Skype, WhatsApp oder ganz normal. Heutzutage hat man hier ja zum Glück recht viel Auswahl.
  • Ihr könntet ein neues Rezept ausprobieren. Ob ihr dabei kocht oder backt ist völlig egal, so lange es euch Spaß macht und ihr die Zutaten zuhause habt.
  • Eine andere Möglichkeit ist es etwas Neues auszuprobieren. Seien es Homeworkouts, Yoga oder auch Meditation, hierzu finden sich auf YouTube wirklich sehr viele Tutorials, nur passt bitte auf, dass ihr euch nicht verletzt!
  • Falls das nichts für euch ist, könntet ihr auch malen oder zeichnen (lernen).
  • Ihr könntet auch Online eine neue Sprache lernen oder eure Sprachkenntnisse auffrischen.
  • Dass ihr auch Filme oder Serien schauen könntet oder auch ein Buch lesen oder auch eine Zeitung oder Zeitschrift, muss ich glaube ich nicht erwähnen.
  • Außerdem könntet ihr auch aufräumen oder ausmisten, eben einen Frühjahrsputz machen.
  • Eine andere Option ist es, online ein Fotobuch zu machen. Ich brauche für so etwas immer Zeit und Ruhe, so dass ich das jetzt gut machen konnte.
  • Was ich aber auch wichtig finde, ist sich einfach mal Ruhe zu gönnen, hierzu gehört es auch Schlaf nachzuholen. Bei unserem normalerweise recht hektischen Alltag kommt nämlich genau das oft zu kurz.

Was auch immer ihr gerade macht, ich hoffe es geht euch und den Menschen, die euch nahe stehen gut. Also bleibt gesund und denkt auch an die Gesundheit anderer!