Studierende und Mitarbeitende der SRH Hochschule Heidelberg haben in verschiedenen Aktionen Geld für die „Waldpiraten“ gesammelt. Florian Münster (7. v.l., Foto: Friederike Hentschel, RNZ), stellvertretender Leiter des Camps der Deutschen Kinderkrebsstiftung, nahm die Spende und die Handpuppe „Fridolin“ dankend von Prof. Dr. Carolin Sutter (2. v.l.), Prorektorin an der SRH Hochschule Heidelberg, entgegen:

„Ein Aufenthalt der 9- bis 15-Jährigen in unserem zehntägigen Camp kostet ungefähr 1.500 Euro. Dieser Beitrag ermöglicht also bereits fünf Camp-Tage für ein an Krebs erkranktes Kind oder Geschwisterkind. Und die Handpuppe wird sicher viele schöne Gespräche mit den Kindern führen. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung!“ Die Studierenden der Kindheitspädagogik und der Psychologie sehen den ganzheitlichen Ansatz der Waldpiraten als sehr förderungswürdig, wie die Studentin Carina Sutter betont: „Im Studium beschäftigen wir uns intensiv unter anderem mit dem pädagogischen Umgang mit verschiedenen Erkrankungen.“ René Abele von der Fachschaft der Fakultät für Angewandte Psychologie ergänzte: „Wir wollten mit unserer Aktion, dem Verkauf von Waffeln und Kuchen bei verschiedenen Veranstaltungen, eine regionale Organisation unterstützen. Für uns ist auch interessant, dass die Waldpiraten auch viele Anknüpfungspunkte für praktische Einsätze bietet.“ Zukünftig möchte sich die SRH Hochschule Heidelberg in gemeinsamen Projekten auch inhaltlich für die Waldpiraten stark machen.

Am Sonntag, 5. April laden die Waldpiraten von 13 bis 17 Uhr übrigens zu einem Tag der offenen Tür in die Promenadenstr. 1 in Heidelberg ein – hier kann man sich auch über die Möglichkeiten eines Engagements informieren.