Es sind bereits ein paar  Wochen vergangen, in denen sich die Erstis auf dem Campus einleben  konnten. Die Startklar-Tage dienten zum Kennenlernen der Kommilitonen und Dozenten sowie zum Erkunden des Campusgeländes der SRH, wie Jasper Bender, Student der Musiktherapie (B.A.) berichtet.

 

Was sind eure Eindrücke, Gedanken, Gefühle und Erfahrungen rund um den Studienbeginn? Diese Frage stellte ich den Erstis der Fakultät für Therapiewissenschaften.

Grundsätzlich stehen alle Erstis den gleichen Herausforderung gegenüber: ein neues Umfeld, ein neuer Wohnort, neue Mitmenschen. Alle haben sich sehr auf den Studienbeginn gefreut, vor allem, da es trotz des Corona-Virus’ viele Präsenz-Veranstaltungen geben sollte.

Die Teilnehmer der Campus Rallye waren alle sehr zufrieden mit der Organisation und den Corona-Maßnahmen. Sie konnten Orientierung gewinnen und erste Kontakte knüpfen.

So mussten die Studierenden während der Campus-Rallye verschiedene Aufgaben erfüllen. Dadurch konnte sie bestens das Campus-Gelände erkunden und in der Einteilung der Gruppen erste Bekanntschaften machen. Sie hangelten sich von Station zu Station. Aufgabe war es zum Beispiel auch, ein Video der eigenen Gruppe zu drehen. Es wurde aber auch sportlich:  60 Sekunden im L-Sit an der Wand zu sitzen war schon eine kleine Herausforderung, wie sie die Aktion „Beweg dein CORE“ stellte (s. Foto).

„Die Startklar Tage waren für mich sehr erleichternd im Hinblick auf das Studium. Mit der Rallye konnte man gleich am ersten Tag Kommilitonen und Leute aus der ganzen Fakultät kennenlernen. Ich hätte mir keinen besseren ersten Tag wünschen können.“

- -Maureen (Studentin Musiktherapie B.A.)

In der zweiten Woche haben die Erstis jede Menge Informationen und Einführungen bekommen, um sich einen Studienüberblick verschaffen zu können. Viele wollten direkt in die Praxis gehen, aber darauf ließ es sich noch ein bisschen warten. Wir haben interessante Einblicke in die Ambulanz, ins Entrepreneurship, die Fachschaft, das Prüfungsamt und in die Selbsterfahrung machen dürfen. Außerdem wurden uns  die Dozent*innen der Fakultät vorgestellt und wir  durften an einer Stadtrallye teilnehmen, wo man nicht nur die Heidelberger Altstadt, sondern auch die Kommiliton*innen sehr gut kennenlernen konnte.

Die meisten Studierenden merken: Ich habe mich für das richtige Fach entschieden. Herausforderungen einzelner war die Sorge, keinen Anschluss zu finden.   Aber auch technische Probleme mussten erstmal geklärt werden. Verantwortung tragen, selbständig arbeiten, die Corona-Situation – alles nicht sehr einfach. Und schnell standen auch wir alle vor der großen Herausforderung der ersten Prüfungen.

Viele Freundschaften haben sich bereits entwickelt. Es herrscht eine angenehme Lernatmosphäre, und  eine sympathische, herzliche und inspirierende Stimmung – Alle freuen sich auf die kommende Zeit und auf gute Zusammenarbeit.

7. Dezember 2020 Jasper Bender Student Musiktherapie B.A.