Sebastian Brockmann hat Wir-Online verraten, dass seine Schwester Saskia ihm den Job am IWP empfohlen hat und dass er ein Frühaufsteher ist: Der frühe Vogel frisst den Wurm (s. Foto). Seit dem 6. Dezember sitzt das IWP übrigens wieder auf dem Campus in der BS9 – inzwischen sogar mit Strom und Licht! Was er noch verraten hat, erfahren Sie im Interview mit der Überraschungsfrage.

Wann hatten Sie das letzte Mal Mut?

Neulich habe ich meine erste Veranstaltung geleitet, Sicherheitsmanagement im Fußball. Puh. Drei Stunden lang habe ich 15 Leute in den Kurs eingeführt. Vorher habe ich schon ein bisschen schlecht geschlafen und ich war ganz schön aufgeregt… Aber hinterher war jeder zufrieden, und letztlich tat der Sprung gut! Jetzt bin ich gut drin im Job.

Wann haben Sie zum letzten Mal herzlich gelacht?

Ich lache eigentlich jeden Tag. Das hält gesund. Mein Humor ist dabei breit gefächert, und ich kann über vieles lachen, auch mal über mich selbst.

Das führt direkt zur nächsten Frage: Ist Selbstironie eine Kompetenz?

Ja, schon. Nicht jeder kann sich selbst auf die Schippe nehmen. Man kann es lernen, glaube ich, muss sich aber darauf einlassen. Selbstironie darf aber nicht dramatisierend sein, dann nervt es!

Steckbrief Sebastian Brockmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IWP

Alter: 28

Herkunft: Eberbach

Letzte Station: Master-Abschluss Geoarchäologie an der Universität Heidelberg

Am Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung: Betreuung des Kontaktstudiums „Sicherheitsmanagement im Fußball“ und des Kurses „Zertifizierte Lehrkräfte zur Beschulung der Ordnungsdienste im Profifußball“