„Bleiben Sie immer neugierig!“ Das wünscht sich Prof. Dr. Pascal Schneider, der seit einigen Monaten Kommunikationsmanagement an unserer Hochschule unterrichtet, von seinen Studierenden.

Anabel Giesbert, Studentin des Medien- und Kommunikationsmanagements, hat ihn gefragt, welche Erfahrungen er bereits in der Kommunikationsbranche sammeln konnte und wie ihn sein Weg an unsere Hochschule geführt hat.

Wie ist Ihr persönlicher und beruflicher Werdegang verlaufen?

Ich habe an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Politologie studiert und dort auch promoviert. Neben dem Studium habe ich vor allem Werkstudententätigkeiten im Bereich Journalismus ausgeübt. Vollständig in das Berufsleben eingestiegen bin ich bei der Siemens AG. Mit diesem Schritt hat meine Karriere im Kommunikationsbereich dann auch richtig angefangen. Auf meinem Weg durfte ich für verschiedenste Unternehmen arbeiten und habe mich dann dazu entschieden, in die Lehre zu wechseln.

Was hat Sie dazu bewegt, in die Lehre zu wechseln?

Ich habe bereits vorher in den einzelnen Unternehmen oft Workshops und Trainings konzipiert und durchgeführt. Dies war schon immer ein Teil meiner Tätigkeit, ob bei Siemens, thyssenkrupp oder Deloitte. Mir hat es zudem schon immer große Freude bereitet, Vorträge mit Schwerpunkt Kommunikation zu halten.

Warum haben Sie sich für unsere Hochschule entschieden?

An der SRH Hochschule haben mich besonders zwei Faktoren begeistert: Zum einen die Fachrichtung Medien- und Kommunikationsmanagement und zum anderen das CORE-Prinzip.

Der direkte Austausch mit den Studierenden und neue Lernmethoden machen es möglich, Theorie und Praxis zu vereinen und das Ausbauen der einzelnen Kompetenzen gemeinsam zu erleben. Dies hat mich besonders fasziniert und gereizt. Aber auch die Perspektive der Studierenden interessiert mich: Wie blicken Sie auf das Thema Kommunikation und Marketing der Zukunft? Ich freue mich darauf, dies gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.

Wie ist Ihr erster Eindruck von unserer Hochschule gewesen?

Ich bin ja nicht nur inmitten der Pandemie an die Hochschule gekommen, sondern wir alle wurden auch in meinen ersten Wochen mit dem Cyber-Angriff konfrontiert. Nichtsdestotrotz haben alle von Anfang an zusammengehalten, ob Dozierende, Studierende oder Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung. Jeder ist mir mit einem Lächeln im Gesicht begegnet. Ich glaube, dass wir gut für die Zukunft vorbereitet sind und ich meiner Zeit an der Hochschule positiv entgegenblicken kann.

Was möchten Sie den Studierenden mit auf den Weg geben?

Bleiben Sie auf Ihrem Weg immer neugierig! Die Augen müssen Neugier ausstrahlen. Ich glaube, das ist eine ganz essenzielle Voraussetzung, um in dieser Branche nicht nur Erfolg, sondern auch Spaß zu haben.